(Bericht von J.H.)

 

Großartige Jubiläumsfeier

 

Der SVE feiert in St. Severin und in der Kleebachschule

 

Spätestens, als Hendrik Stark und Matthias Kaußen die Fürbitten im Namen des SVE vortrugen, wurde jedem Besucher des Gottesdienstes in St. Severin klar, dass dies ein besonderer Tag für unseren Verein war. „Ich habe selten so viele junge Menschen in der Kirche gesehen!“ meinte ein Besucher und traf damit den Nagel auf dem Kopf. Der SVE ist mehr als nur ein Verein („Barca-Zitat“), er ist im eigentlichen Sinne des Wortes eine Familie. Jung und alt standen vereint mit der Standarte des Vereins am Altar, sprachen die Fürbitten und gingen gemeinsam zur heiligen Kommunion. Wie selbstverständlich nahmen aktive Spieler muslimischen Glaubens am Gottesdienst teil und keiner brauchte sich der Tränen zu schämen, die einem bei diesem grandiosen Anblick der SVE-Gemeinde in die Augen kamen.

 

Nach der Messe ging es in der festlich geschmückten Aula der Kleebachschule weiter. Bernd Büttgens und Stephan Kaußen moderierten bestens gelaunt eine Jubiläumsfeier der ganz anderen Art. „Endlich brauch ich mal keine lange Rede zu halten!“ waren die treffenden Worte von Peter Oprei, der im Namen des DFB und des FVM herzlich gratulierte. In drei munteren Gesprächsrunden schafften es die beiden Moderatoren, die ganze Breite unseres Vereins ans Mikrofon zu bringen: vom E-Jugendlichen Hendrik bis zum Exprofi Jupp Nehl; vom Handballchef Hubert Drechsler, der hocherfreut vom Aufstieg der Damen erfuhr, bis zum 1. Vorsitzenden André Lütz; zwischen den Runden immer wieder entspannte Musik von „Igel & Friends“, eine tolle Videoprojektion durch Lukas Pabich, der die Vereinshymne von Chilla Heili Heiligers mit Bildern und Videosequenzen aus 100 Jahren SVE unterlegte.

 

Wie selbstverständlich halfen aktive Spieler der Vierten und die Mädels der B-Juniorinnen durstige und hungrige Gäste zu beköstigen, und wie selbstverständlich räumten zum Schluss alle mit auf, und innerhalb von 20 Minuten war die Aula wieder auf „Schulmensa“ gebracht.

 

Ebenso selbstverständlich ging es dann in der Nachspielzeit am Platz bis in den frühen Abend weiter, ganz nach den Worten Stephans Kaußens, der den festlichen Tag mit einem fröhlichen „Guten Abend“ begonnen hatte.

 

Ein großer Tag für den SVE – am 16.5. geht es in der Kappertz-Hölle weiter.