Bericht von A.G.
Vor der Partie war klar......wir waren Tabellenführer, und Rheinsüd konnte mit einem Sieg mit uns gleichziehen. Von Beginn an kamen wir eigentlich nicht richtig in die Partie, viele unnötige Ballverluste im Spielaufbau machten den Gegner stark. Zu dieser Zeit war es auch von außen noch sehr ruhig. Beide Teams neutralisierten sich wobei vor allem zu Beginn Rheinsüd leichte Feldvorteile hatte. Zwei gefährliche Aktionen konnten wir gut klären. Kurz vor der Pause vergaben wir dann leider eine sehr gute Einschußmöglichkeit, mit 0 : 0 ging es in die Kabine. Von da an war es leider mit der Ruhe auf und neben dem Spielfeld vorbei. Zuerst wurde sogar ein Elternteil des Gegners des Platzes verwiesen. Es kam Unruhe auf. Leider wurden uns in dieser Spielphase 2 klare Strafstöße nicht gegeben, und auf der Gegenseite fiel aus von allen Zuschauern zu erkennender Abseitsposition das 0 : 1. Weitere grobe Regelverstöße wurden leider nicht zu unseren Gunsten ausgelegt, was dann auch die Eilendorfer Coaches auf die Palme brachte. Nichts desto trotz kamen wir wieder besser ins Spiel, und hatten 2 sehr gute Einschußmöglichkeiten zum Ausgleich. Beide vergaben wir. Jetzt lief uns die Zeit weg, und Rheinsüd verstand es das Spiel komplett lahmzulegen. Es kam wie es kommen mußte....der Schiedrichter pfiff am Ende sogar VOR der regulären Spielzeit ab, anstatt mindestens 3 oder 4 Minuten nachspielen zu lassen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt dem 1 : 1 wesentlich näher als Köln dem 2 : 0. Aufgrund der ersten Halbzeit geht der Sieg der Kölner in Ordnung, am Ende hätte sich Köln über den Ausgleich aber auch nicht beklagen können. Glückwunsch nach Rheinsüd für diesen Sieg. Hervorzuheben vielleicht noch dass es sich bei den durch den Schiedrichter nicht gesehenen Aktionen um taktische Fouls handelte, böse Fouls gab es nicht. Beide Teams haben sich untereinander sehr fair verhalten. Jetzt heisst es die Jungs aufzubauen, und auf den nächsten Gegner Bergisch Gladbach vorzubereiten. Dem Team machen wir keinen Vorwurf, bis zum Ende haben die Jungs alles versucht.